Fangen wir mit dem Ort an: Ein in wunderschöner Lage befindliches Fischerdorf, weit weg vom üblichen touristischen Trouble und trotzdem muss man nicht verhungern. Eines der ortsansässigen Restaurants entwickelte sich zum "Stammlokal" während unseres Aufenthaltes. Das "Kala"
Jeder Ausflug kreuz und quer über die Insel brachte uns immer wieder zurück nach Povlja und dem guten Gefühl, den allerbesten Fleck der Insel schon längst entdeckt zu haben.
Die Unterkunft: Zwischen Bäumen und rankendem Wein ist ein architektonisch interessantes Haus versteckt. Über mehrere Terrassen sind die diversen Ferienwohnungen, welche sehr individuell eingerichtet sind, verteilt.
Konkret zu dem von uns genutzten Appartement: Es ist zwar das kleinste in dem Objekt, aber war so wie es ist für uns perfekt. Das Dach des Häuschen ist im traditionellen Stil mit Steinplatten gedeckt und gekalkt. Jedes Detail und nicht nur an diesem Appartement ist liebevoll durchdacht und ausgewählt. Ein Schlafbereich, ein Koch/Wohnbereich, Duschbad und Balkon, von dem man einen wunderschönen Blick über die Bucht hat und abends das Gefühl bekommt die gesamte Milchstrasse sehen zu können. WAS WILL MAN MEHR!? Die Architektur und Einrichtung ist geschmackvoll schlicht, kein störendes ChiChi, kein Fernseher.. Urlaub pur. Fernsehen kann man zu Hause. Vor der Tür befindet sich noch eine lauschige Sitzgelegenheit unter Palmen, in der sich auch gut die Mittagshitze aushalten lässt.
Wir wurden von Sanja, der Hausherrin, sehr herzlich aufgenommen und mit Insidertipps versorgt.