Wir kamen Ende März, anfangs April und trafen den Ort im Nebel und kühl an. Es ist das alleroberste Haus am Hang. Nachdem wir den Koffer 130 Treppenstufen hochgetragen hatten, froren wir nicht mehr und es erwartete uns eine tolle Aussicht, aber es wollte in der Wohnung einfach keine Gemütlichkeit aufkommen. (Obwohl sauber und mit Früchten und gomerischen Süssigkeiten zum Empfang ausgestattet).
Aus dem Wohnzimmer blickte man aus einem vergitterten kleinen Fenster auf vernebelte Bergänge und auf der Terrasse blies einen der kühle Wind um die Ohren. Wäre es wärmer gewesen, hätte es an Platz und Liegestühlen gefehlt, an der Sonne zu lesen. Nichts desto weniger waren wir beeindruckt von der Naturkraft der Insel, machten eindrückliche Wanderungen und fliegen heute erholt nach Hause.